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Lilie: „Wir haben alle Vorkehrungen getroffen, dass solche Täuschungen nicht mehr vorkommen können“

Der Vorsitzende der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Hans Lilie, geht davon aus, dass die verschärften Kontrollen von Transplantationszentren und neue Regelungen für die Organvergabe Manipulationen künftig verhindern. „Die Vorgänge, die uns jetzt unruhig machen, stammen aus vergangenen Jahren. Wir haben alle Vorkehrungen getroffen, dass solche Täuschungen nicht mehr vorkommen können“, sagte Lilie in einem Interview mit dem Stern (10.01.2013).

Keine Klinik könne mehr selbst bestimmen, welcher Patient ein Organ bekommt. Die Kliniken müssten entsprechende Vorschläge an Eurotransplant machen, die dort geprüft würden. Erst nach  Prüfung und Freigabe durch Eurotransplant könnten Organe vergeben werden. „Wir versuchen die Richtlinien so zu gestalten, dass Missbrauch unmöglich ist. Dabei...

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Köhler: „Ärzte dürfen sich nicht bestechen lassen“

Korruptionsdebatte – KBV-Chef weist auf Rechtslage bei Vergehen durch niedergelassene Ärzte hin.

Berlin, 2. Januar 2013 – „Auch nach der jetzigen Rechtslage dürfen sich niedergelassene Ärzte nicht bestechen lassen.“ Dies stellte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, angesichts aktueller Forderungen von Krankenkassen und Gesundheitspolitikern nach strafrechtlichen Sanktionsmöglichkeiten gegen korrupte Vertragsärzte klar.

„Das ärztliche Berufsrecht und auch das Sozialrecht enthalten eine Fülle von Anti-Korruptionsvorschriften. So dürfen Ärzte für die Zuweisung von Patienten kein Geld verlangen. Auch die Annahme von Geschenken der Pharmaindustrie ist verboten. Vertragsärzten, die gegen diese Vorgaben verstoßen, drohen Sanktionen bis hin zum Zulassungsentzug. In schweren...

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Flächendeckende Überprüfung von Transplantationszentren angelaufen

Gemeinsame Pressemitteilung von Prüfungskommission und Überwachungskommission in gemeinsamer Trägerschaft von Deutscher Krankenhausgesellschaft, GKV-Spitzenverband und Bundesärztekammer

Anknüpfend an die von Bund, Ländern und den maßgeblichen Akteuren der Transplantationsmedizin am 27. August 2012 im Bundesgesundheitsministerium gefasste gemeinsame Erklärung haben die Prüfungskommission und die Überwachungskommission (in gemeinsamer Trägerschaft von Deutscher Krankenhausgesellschaft, GKV-Spitzenverband und Bundesärztekammer) in ihrer heutigen Sitzung die Verfahren zur Intensivierung der Kontrollen in den Transplantationszentren im Einzelnen festgelegt.

Danach ist vorgesehen, alle 47 Transplantationszentren mit ihren insgesamt 140 organspezifischen Organtransplantationsprogrammen mindestens einmal in einem Zeitraum von 36 Monaten vor Ort...

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